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<pre>Ungewohnt hautnah wurde dabei vor allem das treue Publikum am Zerplatzen der Aufstiegshoffnungen beteiligt; ausgerechnet am zuvor fast uneinnehmbaren Millerntor gingen zwei der jüngsten drei Heimspiele verloren.  <p> Dann, so Schwartz, ist jedoch „erst einmal Wiedergutmachung“ für die jüngste Pleite in Nürnberg angesagt. Schließlich habe die Mannschaft dort zum ersten Mal in seiner zweieinhalb Jahre währenden Amtszeit eine Leistung abgeliefert, mit der man nicht zufrieden sein könne.  <p>  Nachdem Petersen die frühe Führung der Hausherren kurz vor der Halbzeit egalisierte, hatten die Breisgauer nach dem Wiederanpfiff zu keinem Zeitpunkt den Eindruck vermittelt, möglicherweise sogar an einem vollen Erfolg interessiert zu sein. <p> Während der KSC als Tabellen-16. weiter mittendrin im Abstiegskampf steckt, führen die Braunschweiger weiterhin die Tabelle an. Die Rollen im direkten Duell der beiden Traditionsmannschaften sind also ganz klar verteilt. Dennoch können sich die Anhänger auf beiden Seiten auf ein sehr spannendes Aufeinandertreffen freuen. <p>  Die Partie am ersten Spieltag zwischen Jahn Regensburg und dem FC Ingolstadt steht unter äußerst interessanten Voraussetzungen.  </pre>


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<pre>Während der Club seine wenigen Gelegenheiten eiskalt nutzte, sammelten die Löwen fleißig Aluminiumtreffer ein — insgesamt drei Mal stand das Gebälk der Nürnberger am vergangenen Spieltag dem eigentlich verdienten Sieg der Gäste im Weg.  <p> Die Ausgangslage könnte im Vorfeld der Partie nicht eindeutiger sein. Während die Hamburger trotz der jüngsten Rückschläge klar favorisiert in die Begegnung gehen, bleibt dem FC Magdeburg vor heimischer Kulisse nur die Außenseiterrolle.  <p>  Der 16. Platz würde den Gang in die ungeliebte Relegation um den Verbleib in der Zweiten Bundesliga gegen den Dritten der abgelaufenen Saison in der Liga bedeuten. <p> Video: Große Zufriedenheit herrschte beim FC Kaiserslautern über den gelungenen Saisonauftakt. Im offiziellen YouTube-Channel des Klubs gibt es ein paar Stimmen zum 3:1-Auswärtserfolg beim MSV. <p>  Denn während sich die Sandhäuser zuletzt sensationell mit 1:0 beim Aufstiegsanwärter RB Leipzig durchsetzten und damit ein echtes Ausrufezeichen setzten, stecken die Frankfurter auch unter dem neuen Trainer Falko Götz mittendrin im Abstiegskampf.  </pre> 


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<pre> In der Heimtabelle liegt Nürnberg nur auf dem 15. Rang und geht daher gegen Fortuna Düsseldorf nicht unbedingt als ausgemachter Favorit in die Partie.  <p> Mit einem Sieg am 2Spieltag gegen den FC Heidenheim könnte der Jahn sogar die Aufstiegsplätze ins Visier nehmen. Bei aktuell nur sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Durchmarsch in die Bundesliga damit zumindest theoretisch noch möglich.  <p>  Preußen Münster dagegen hat bei seinen bisherigen Auftritten in der Liga auswärts zum Auftakt immer den Kürzeren gezogen — dreimal in Folge. Das macht nicht unbedingt Hoffnung auf einen Auswärtscoup in Karlsruhe. <p>  Doch Vorsicht: Die Duisburger haben sich unter dem neuen Trainer Ilia Gruev deutlich stabilisiert und das rettende Ufer wieder fest im Blick. Die Fans beider Seiten dürfen sich also auf ein richtig spannendes Duell freuen. <p>  Beim jüngsten 1:2 beim FC Heidenheim waren die Badener lange Zeit auf dem besten Weg zum Punktgewinn. Erst durch ein Gegentor in der Schlussphase gingen sie am Ende beim starken Tabellendritten leer aus. Nachwievor gehört die Offensive der Karlsruher zu den schwächsten der Liga.  </pre>


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<pre> Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck.  <p> Die Mannschaften von Eintracht Braunschweig und vom FC Nürnberg standen sich bislang 28 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 13 dieser bisherigen Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, elf Mal setzten sich die Braunschweiger durch. Nur vier Aufeinandertreffen zwischen den beiden Teams endeten unentschieden.   <p> Auf eben eine solche Lockerheit werden die Gäste ungeachtet des jüngsten 1:0-Erfolgs gegen Bielefeld dagegen wohl oder übel verzichten müssen: Auch der zweite Saisonsieg hat die Situation der Rheinländer im Tabellenkeller schließlich nur marginal verbessert. <p>  Absteiger Freiburg erlebte zuletzt beim 1:3 gegen Bochum den ersten Rückschlag in dieser Saison. Bei der ersten Niederlage offenbarten die Breisgauer nach zwei Platzverweisen große Lücken in der Abwehr und im Spielaufbau. Dennoch haben sich die Mannen von Trainer Christian Streich bereits in den ersten Wochen trotz der zahlreichen Neuzugänge sehr gut eingespielt präsentiert. Vor allem die starke Offensive um Top-Angreifer Nils Petersen ist immer für ein Tor gut.  <p> Der Grundstein des Erfolges ist die starke Defensive. Mit gerade einmal sieben Gegentoren in elf Spielen stellen die Heidenheimer derzeit die beste Abwehr der Liga.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss werden die Löwen vor dem Duell mit dem FCK auch noch vom Verletzungspech heimgesucht. Neben Sturmspitze Rubin Okotie, der nach seinem Zusammenbruch in Düsseldorf pausiert, muss auch Flügelflitzer Valdet Rama passen. Der Albaner hat sich am vergangenen Wochenende eine Adduktorenverletzung zugezogen, die ihn zu einer mehrwöchigen Pause zwingt.  <p> Zweifel am Aufstiegspotential der Gäste muss zudem die Tatsache wecken, dass die Löwen bislang nur gegen die Mitläufer der Liga entschlossen zugebissen haben: Von den sechs bezwungenen Gegnern gehörte — zumindest gegenwärtig — keiner der besseren Gesellschaft an.  <p>  Dabei blieben die sonst so offensivstarken Franken erstmals seit fast drei Monaten ohne einen eigenen Treffer. Zuletzt erzielte die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck beim 0:2 gegen den FC St. Pauli am 7. Februar kein Tor. <p>  Die Bielefelder können einfach nicht mehr gewinnen. Bereits seit sieben Auftritten warten die Arminen auf ihren sechsten Saison-Erfolg (drei Unentschieden und vier Niederlagen). Zuletzt mussten sie sich mit einem 1:1 beim Tabellen-16. 1860 München begnügen. Es war bereits das 15. Unentschieden im 27. Saisonspiel.  <p> Dabei machten selbst die beiden jüngsten Siege gegen Nürnberg und Bochum deutlich, dass Ralf Rangnick für die drängendsten Probleme eigentlich noch immer keine Lösungen anzubieten hat: Weiterhin tun sich die Leipziger schwer damit, ihre enorme Qualität in Ergebnisse umzumünzen.  </pre>


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